Das Mädelzblog


Superhelden leicht gemacht
Januar 13, 2009, 2:13
Gespeichert unter: Die wunderbare Welt des Webs, Welt verändern

Sind Euch die gängigen Superhelden auch zu muskelig, zu schuppig oder zu männlich? Das ist jetzt kein Problem mehr, denn hier kann man sich seine/n Superhelden/in nach seinem eigenen Gusto ganz einfach selber basteln.

Viel Spaß dabei
wünscht die Dani

Odonata

P.S.: Die Download- und die Email-Funktion funktionieren (bei mir) leider nicht. Aber ein Screenshot tuts ja auch…



Sag, was ist denn?
Oktober 27, 2008, 11:40
Gespeichert unter: Die wunderbare Welt des Webs, Kultur, Welt verändern

Ja was denn?



Guerilla Gardening II.

Guckstu: Calvin und Hobbes
- die machen das auch :-)



Guerilla Gardening
April 18, 2008, 10:08
Gespeichert unter: Am Busen der Natur - Fauna und Flora, Welt verändern

Dabei gehts darum, bei Nacht und Nebel öffentliche Flächen zu bepflanzen…
Das wär doch auch mal was für den Mädelzstammtisch II ;-)

Hier gibts mehr Infos: Guerilla Gardening

Liebe Grüße,
Dani



Afroo.de
März 6, 2008, 10:10
Gespeichert unter: Die wunderbare Welt des Webs, Welt verändern

Wenn Ihr das nächste Mal etwas im Internet sucht, dann benutzt doch mal afroo.de.
Hier findet Ihr die gewohnte Google-Suche, nur mit dem positiven Nebeneffekt, dass Ihr nebenher was Gutes tut: Jedes Mal, wenn Ihr die Seite aufruft, werden die Werbeeinnahmen, die Afroo durch die Banner auf der Seite erhält, an das Projekt „Schulen für Afrika“ von Unicef gespendet. Am besten klappt das natürlich, wenn Ihr Afroo als Startseite einrichtet. Ich finde, das ist eine gute Sache, die man unterstützen sollte!
Mehr Infos gibts hier.

Liebe Grüße,
Dani



Mädelzstammtisch – frischer Wind
Februar 11, 2008, 11:26
Gespeichert unter: Handarbeit und Werken, Mädelz-Stammtisch, Welt verändern

Liebe Mitmädelz,

das Leben ist kein Ponyhof und auch kein Piquenique nicht – und da wir nun nicht jünger werden, wie die liebe Julia sehr richtig anlässlich ihres 27. Geburtstages festgestellt hat, wird es Zeit, dass wir zu den für den Stammtisch anberaumten Gelegenheiten nicht mehr nur den Vergnügungen frönen, sondern uns engagiert und konstruktiv unserer Zukunft widmen.

Bei der Durchsicht des ihr von mir zur Verfügung gestellten Singer Nähbuchs aus dem Jahre 1956 ist der Anna nämlich aufgefallen, dass wir zum Führen eines Haushalts im traditionellen Sinne und den damit verbundenen Pflichten bei weitem nicht über die nötigen Kenntnisse verfügen. Denn immerhin sollte auch uns nicht „eine der beglückendsten Tätigkeiten im tägliche Leben der Frau“* vorenthalten werden, auch wenn unsere Schulen versäumt haben, uns darin adäquat auszubilden.

Aber wofür gibt es unseren illustren Kreis? So müssen wir eben das ausgleichen, was Schule und Staat versäumt haben und das bislang individuell autodidaktisch erworbene Wissen an unsere Mitmädelz weitergeben. Dafür bietet sich der neu eingeführte zweite Mädelstammtisch des Monats regelrecht an.

Natürlich sollen diese Treffen nicht auf das Nähen beschränkt werden – nein, es gilt, alle interessanten und nützlichen Kenntnisse, die eine von uns erworben hat, auch den anderen zuteil werden zu lassen. Im Bereich Handarbeit konnte ich beispielsweise in Erfahrung bringen, dass die Ringel häkeln und die Julia stricken kann. Die Anna möchte gerne traditionelle Muster sticken. Und ich persönlich würde mich gern der Kreation eines Pappmaché-Ferkels hingeben. Desweiteren können auch weniger praktische, aber ebenso lehrreiche Vorträge die Abende füllen, z.B. über Themen, die Ihr im Rahmen Eures Studiums erlernt habt und für besonders wertvoll und interessant haltet, so dass Ihr den inniglichen Wunsch hegt, sie mit den Mitmädelz zu teilen und eventuell auch in der Diskussion mit denselben neue Erkenntnisse zu erlangen.
Ihr seht also – Potential und Wille sind gegeben – nun ist es an uns, uns an die Planung dieser Aktivitäten zu machen.

Dafür wäre es zu allererst sinnvoll, im Detail einerseits festzustellen, wer welche Fähigkeiten besitzt und dieses Wissen weitergeben möchte, und andererseits was eine jede von uns gerne erlernen möchte.
Außerdem muss der äußere Rahmen festgelegt werden. Da das Pasta&Basta vermutlich nicht so beglückt wäre, wenn wir mit Kaninchendraht, Zeitungsschnipseln und Kleister dort einfallen, um Paarhufer zu modellieren, sollten wir, entsprechend den Themen und den jeweiligen räumlichen Gegebenheiten, auch bzw. gerade diese Ereignisse bei uns zu Hause veranstalten und, ähnlich wie bei den „anderen“, sprich jeweils ersten Stammtischen des Monats, als Gastgeberinnen durchwechseln.

Nun hoffe ich auf Eure Resonanz und Ideen, so dass wir unser Vorhaben bald mit Freude und Tatkraft in die Realität umsetzen können.

Liebe Grüße,
die Dani
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* Zitat „Singer Nähbuch“, in diesem Falle bezogen auf das Schneidern, „wenn es gekonnt und mit Sicherheit ausgeführt wird, um die Erfüllung der häuslichen Wünsche durch die Arbeit Ihrer eigenen Hände zu ermöglichen“



The Story of Stuff
Dezember 20, 2007, 9:59
Gespeichert unter: Am Busen der Natur - Fauna und Flora, Filme, Welt verändern

Ohne große Vorrede und Einleitung – das hier ansehen, nachdenken und entsprechend handeln!



Ökologischer Fußabdruck
Dezember 13, 2007, 9:51
Gespeichert unter: Am Busen der Natur - Fauna und Flora, Welt verändern

Nein, das ist keine esotherisch angehauchte Methode zur Produktion einer biologisch abbaubaren Schuheinlage, euer ökologischer Fußabdruck zeigt Euch, wie viel Ressourcen und Energie Ihr durchschnittlich verbraucht. Damit man sich das besser vorstellen kann, wird dieser Verbrauch als Fläche dargestellt und diese der Fläche der Erde gegenübergestellt.

Beispielsrechnung: Laut www.latschlatsch.de hat der ökologische Fußabdruck der/des durchschnittlichen Deutschen eine Fläche von 4,7ha im Jahr. Das heißt, dass die Fläche der Erde überhaupt nicht ausreichen würde, wenn jeder so leben würde wie wir, denn dann bräuchten wir 2-3 „Erden“. Ich habs nicht durchgerechnet, obwohl ich ja, wie Ihr wisst, ein grandioses Mathegenie bin, aber ich kann mir das durchaus vorstellen.

Mittels dieses Fragebogens hier kann man seinen ökologischen Fußabdruck berechnen lassen und bekommt Tipps, wie man diesen noch verkleinern kann, sprich, wie man (noch) energie- und ressourcensparender leben kann. Mein ökologischer Fußabdruck ist zum Glück geringer als der des Durchschnittsdeutschen (4,3ha), aber das würde leider immer noch nicht reichen, denn eigenlich dürfte jeder nur Schuhgröße 1,9ha haben, wenn ein natürliches Gleichgewicht erhalten bzw. bekommen wollen.

Ich habe gerade nochmal durchgerechnet, wie groß mein ökologischer Fußabdruck wäre, wenn ich mein Leben diesbezüglich komplett umstellen würde, das heißt, wenn ich
- Fernwärme nutzen würde
- in eine kleinere Wohnung zöge, in der es unter 18 Grad hat und in der nur Energiesparlampen hängen
- Ökostrom statt konventionellem Strom
- und keine Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationsmedien (Computer, Radio etc.) mehr nutzen würde
- zum Vegetarier und Veganer werden und nur Bio-Anbau-Lebensmittel kaufen würde, die aus meiner Region kommen
- nicht mehr fliegen, nicht mehr Auto fahren und nicht mal mehr beifahren würde
- fast ausschließlich Kleidung aus Ökobaumwolle tragen
- und mich nicht mehr schminken würde.

Selbst dann wäre mein Fußabdruck 2,5ha groß – und damit immer noch zu groß (laut Fragebogen bräuchte man 1,3 Erden, wenn jeder so leben würde, wie ich mir gerade ausgemalt habe). Das ist ganz schön deprimierend. Also! Wie ich immer sage! Back to the roots! Zurück in die Höhle! Rauf auf die Bäume – oder besser gleich zurück ins Meer

Weitere Hintergrundinformationen erhält das interessierte Mädel hier.

Ligrü,
die Dani

Nachtrag: Hab mich nochmal bei www.ecofoot.org getestet, da sieht schon alles viel besser aus! Da komme ich, wenn ich bei allen Antworten jeweils die umweltverträglichste wähle, auf 0,9ha. Allerdings würde ich dann zusätzlich zu den oben aufgeführten Bedingungen auch noch mit 9 Leuten auf 20 Quadratmetern hausen :-)
Wenn ich wahrheitsgemäß antworte, komme ich allerdings auch „nur“ auf 3,4ha – das klingt schon besser als 4,3ha.