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Ohne große Vorrede und Einleitung – das hier ansehen, nachdenken und entsprechend handeln!
Das haben wir wirklich gut hingekriegt! Leider wird das Bild ein bisschen abgeschnitten und ich hab grad keinen Bock, die Größe zu verändern und es nochmal hochzuladen. Die gute Nachricht: Wenn Ihr auf das Bild klickt, könnt Ihr das gesamte Bild mit ALLEN Sushitellern bei flickr.com ansehen.
Ligrü,
Dani
Gespeichert unter: Mädelz-Stammtisch
Ja, ich weiß, ich bin früh dran, aber ich plane grad meine Termine „zwischen den Jahren“ und da ist mir doch glatt aufgefallen, dass er erste Mädelzstammtisch nächstes Jahr gleich der 1.1. ist – da hab ich abends keine Zeit (traditionelles Neujahrs-Familienessen).
Nun sind wir ja am 1.1. morgens eh noch bei der Loulou, können also ein „Mädelzfrühstück“ statt des abendlichen Stammtischs veranschlagen, aber damit bescheißen wir uns eigentlich selbst um einen geselligen Mädelzabend.
Daher mein Vorschlag:
Dienstag, 8. Januar 2007
20:00 Uhr
Pasta & Basta.
Liebe Grüße,
Dani
Nein, das ist keine esotherisch angehauchte Methode zur Produktion einer biologisch abbaubaren Schuheinlage, euer ökologischer Fußabdruck zeigt Euch, wie viel Ressourcen und Energie Ihr durchschnittlich verbraucht. Damit man sich das besser vorstellen kann, wird dieser Verbrauch als Fläche dargestellt und diese der Fläche der Erde gegenübergestellt.
Beispielsrechnung: Laut www.latschlatsch.de hat der ökologische Fußabdruck der/des durchschnittlichen Deutschen eine Fläche von 4,7ha im Jahr. Das heißt, dass die Fläche der Erde überhaupt nicht ausreichen würde, wenn jeder so leben würde wie wir, denn dann bräuchten wir 2-3 „Erden“. Ich habs nicht durchgerechnet, obwohl ich ja, wie Ihr wisst, ein grandioses Mathegenie bin, aber ich kann mir das durchaus vorstellen.
Mittels dieses Fragebogens hier kann man seinen ökologischen Fußabdruck berechnen lassen und bekommt Tipps, wie man diesen noch verkleinern kann, sprich, wie man (noch) energie- und ressourcensparender leben kann. Mein ökologischer Fußabdruck ist zum Glück geringer als der des Durchschnittsdeutschen (4,3ha), aber das würde leider immer noch nicht reichen, denn eigenlich dürfte jeder nur Schuhgröße 1,9ha haben, wenn ein natürliches Gleichgewicht erhalten bzw. bekommen wollen.
Ich habe gerade nochmal durchgerechnet, wie groß mein ökologischer Fußabdruck wäre, wenn ich mein Leben diesbezüglich komplett umstellen würde, das heißt, wenn ich
- Fernwärme nutzen würde
- in eine kleinere Wohnung zöge, in der es unter 18 Grad hat und in der nur Energiesparlampen hängen
- Ökostrom statt konventionellem Strom
- und keine Unterhaltungs-, Kommunikations- und Informationsmedien (Computer, Radio etc.) mehr nutzen würde
- zum Vegetarier und Veganer werden und nur Bio-Anbau-Lebensmittel kaufen würde, die aus meiner Region kommen
- nicht mehr fliegen, nicht mehr Auto fahren und nicht mal mehr beifahren würde
- fast ausschließlich Kleidung aus Ökobaumwolle tragen
- und mich nicht mehr schminken würde.
Selbst dann wäre mein Fußabdruck 2,5ha groß – und damit immer noch zu groß (laut Fragebogen bräuchte man 1,3 Erden, wenn jeder so leben würde, wie ich mir gerade ausgemalt habe). Das ist ganz schön deprimierend. Also! Wie ich immer sage! Back to the roots! Zurück in die Höhle! Rauf auf die Bäume – oder besser gleich zurück ins Meer…
Weitere Hintergrundinformationen erhält das interessierte Mädel hier.
Ligrü,
die Dani
Nachtrag: Hab mich nochmal bei www.ecofoot.org getestet, da sieht schon alles viel besser aus! Da komme ich, wenn ich bei allen Antworten jeweils die umweltverträglichste wähle, auf 0,9ha. Allerdings würde ich dann zusätzlich zu den oben aufgeführten Bedingungen auch noch mit 9 Leuten auf 20 Quadratmetern hausen ![]()
Wenn ich wahrheitsgemäß antworte, komme ich allerdings auch „nur“ auf 3,4ha – das klingt schon besser als 4,3ha.
Gespeichert unter: Mädelz-Stammtisch
Findet der statt? Am Dienstag? Im Pasta? Um 20 Uhr? Weil da pastas mir nämlich net so gut, weil wir da mit der Arbeit auf den Erdinger Christkindlmarkt gehen… Können wir ihn um eine Woche verschieben, also auf den 11.12.?
